Vietnamesischer Salat mit Rindfleischstreifen

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Diesen vietnamesischen Salat kann ich euch einfach nicht vorenthalten. Ich stehe zurzeit total auf die Asiatische Küche und besonders auf die Vietnamesische. Dabei hat es mir dieser Salat besonders angetan.

Der Salat geht problemlos als komplettes Abendessen durch. Vegetarier können übrigens auch das Rindfleisch weglassen – der Salat schmeckt dann trotzdem noch super lecker. Sind ja noch genügend andere Zutaten drin. 🙂

Diese Zutaten benötigt ihr für 2 große Portionen:

  • 200 g Rinderschmorbraten
  • 250 g Reisnudeln
  • 2 Limetten
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Gurke
  • 2 Möhren
  • 1/2 Packung Mungobohnensprossen
  • 1 Bund Minze
  • ein paar ungesalzene Erdnüsse
  • ein paar Röstzwiebeln
  • etwas Reisessig
  • 12 EL Fischsoße
  • etwas Sojasoße
  • etwas Öl
  • etwas Mehl
  • 3 EL Zucker
  • Salz, Pfeffer

Schneidet zunächst das Fleisch in möglichst dünne Scheiben. Würfelt die Zwiebel und gebt diese zusammen mit dem Fleisch in eine Schüssel. Rührt 6 EL Fischsoße unter und lasst das Ganze etwa 30 Minuten ziehen.

Kocht in der Zwischenzeit die Reisnudeln nach Packungsanweisung in Wasser mit Salz und etwas Reisessig. Nudeln nach der Kochzeit abgießen und abschrecken.

Schält die Möhren und die Gurke und schneidet beides in mundgerechte Stücke. Röstet die Erdnüsse kurz in einer Pfanne ohne Fett an und hackt die Minze klein.

Für das Dressing presst ihr die Limetten aus und verrührt den Saft mit Zucker und der restlichen Fischsoße.

Gebt nun etwas Mehl und etwas Pfeffer zu dem Fleisch und verrührt es gut. Das Fleisch wird nun in einer Pfanne mit heißem Öl scharf angebraten.

Bereitet währenddessen die Salatschüsseln vor. Hierzu gebt ihr jeweils Nudeln, Gurken- und Möhrenstücke, ein paar gewaschene Sprossen, Erdnüsse und Röstzwiebeln in die Schüsseln. Sobald das Fleisch fertig ist, verteilt dies direkt auf den Salat und bestreut diesen mit der kleingehackten Minze. Dressing darüber geben und nach Belieben mit Sojasoße abschmecken. Fertig ist ein leckerer vietnamesischer Salat! Lasst es euch schmecken.

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Inspiriert von: Sarahs Krisenherd